Frau in der Drontheimer Straße schwer misshandelt – Täter niedergestochen

Frau misshandelt taeter niedergestochen (1)
Gestern in der Nacht um 5.45 Uhr wurden zwei Frauen von Schreien einer Frau aufgeweckt.
Was sie dann sahen war fürchterlich. Während die Zeugin berichtet, zeigt sie mir ihre Gänsehaut. „Ich zittere jetzt noch am ganzen Körper.“ Sie möchte ihren Namen nicht nennen und sagt: „Ich bin doch selbst in dem Alter. Wer weiß, was noch geschieht.“

„In der Nacht wachten wir von lauten Schreien einer Frau auf. Ich konnte noch gar nicht richtig sehen, denn meine Augen waren noch verklebt. Aber als ich das Fenster öffnete, ist es mir durch die Glieder gefahren. Ein Mann mit Kapuze hatte eine Frau, sie war so um die 27 Jahre alt niedergeschlagen. Er hockte auf ihr und schlug unentwegt auf sie ein.

Die Frau versuchte sich zu wehren. Meine Schwester hat sofort die Polizei angerufen. Ich zitterte am ganzen Körper. Wir haben dann mit aller Kraft aus dem Fenster gebrüllt, dass er damit aufhören soll. Aber er hat nicht reagiert und schlug weiter auf sie ein. Wahrscheinlich wollte er sie vergewaltigen.

Zwei Männer von der gegenüberliegenden Straßenseite in der Nähe vom Kinderspielplatz haben das mitbekommen. Sie sind auf den Täter zugestürmt. Als der merkte, dass er gegen die Beiden keine Chance hat, ist er hoch und hat ein Messer gezückt und die beiden angegriffen. Seine Kapuze rutschte runter und ich habe seine ekelhafte Glatze gesehen. Aber die beiden Männer hatten auch Messer dabei und haben auf ihn eingestochen. Die Frau war mittlerweile aufgestanden. Sie war voller Blut. Die beiden haben sich wahrscheinlich nicht gekannt, denn sonst hätte sie doch seinen Namen gerufen. Vielleicht ist sie gerade zur Arbeit gegangen. Ich musste für die Arbeit auch mal so früh unterwegs sein. Wenn der Mann es geschafft hätte, sie in die Einfahrt von der Domäne, die ist ja gleich daneben zu zerren, hätte wahrscheinlich keiner etwas mitbekommen. Der Mann regte sich nicht mehr, nachdem sie ihn sich vorgenommen haben. Ich muss ihnen ehrlich sagen… Ich hoffe der ist tot.“

Nach der Veröffentlichung des Artikels meldete sich durch Vermittlung einer Leserin eine junge Frau und gab an, dass ihre Mutter an exakt der gleichen Stelle vor einiger Zeit vergewaltigt wurde. Sie wurde von hinten angegriffen und durch einen heftigen Schlag auf den Kopf wehrlos gemacht. Traumatisiert verließ sie daraufhin Berlin und kehrte in ihre Heimatstadt in Russland zurück. Der Täter wurde nicht gefasst.

veröffentlicht: 7. Sept. 2013

 

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