Marlene Jachmann: „Ich ziehe etwas in den Hintergund“

Marlene Jachmann vor Galerie eiswürfel

Marlene Jachmann freut sich auf ihre neue Bleibe. Andreas wird ihr helfen.

13 Jahre lang hatte Marlene Jachmann den Eiswürfel im Vorderhaus in der Soldiner Straße künstlerisch bewohnt. Zusammen mit ihrem Künstlerfreund Max Stock organisierte sie so manche Ausstellung. Jetzt gibt sie den Eiswürfel auf und zieht ins Hinterhaus. „Ich bleibe hier, aber gehe etwas in den Hintergrund“, sagt sie und strahlt, denn heute hat sie den Schlüssel der neuen Bleibe in die Hand bekommen.

„Ein Traum von einem Garten“,  sagt Kumpel Andreas bei der Wohnungsbesichtigung als er durch die Tür zur Veranda hinausgeht. Andreas wird ihr bei handwerklichen Arbeiten helfen. Unterstützend auch ganz sicher mit dabei die Mam von Marlene Gisela.

„Hier lässt es sich auch künstlerisch gut schaffen“, sagt Marlene während sie auf den idyllischen Garten schaut. Und Mam Gisela wohnt gleich zwei Stockwerke drüber. Im ehemaligen Eiswürfel wird ein Cafe eröffnen.

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Marlene Jachmann zieht um Garten

Der idyllische Garten gleich im Hinterhof

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Marlene Jachmann entwarf und malte das größte Kunstwerk im Soldiner Kiez

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Unterstützt wurde sie dabei von Mutter Gisela und Künstlerfreund Max Stock

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Vernissage im Eiswürfel bei Marlene Jachmann

Ungewöhnlicher Besuch bei eine ihrer Kunstausstellungen in 2006

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