„The Silence of a Movement“ – Junge Kunstwissenschaftlerinnen kuratieren

Sophie Ribbe The silence of a movement (1)

 Das Kuartorinnen-Team in der Biesentaler Straße

27. Jun. 14 – Im Team haben die jungen Kuratorinnen die Ausstellung zusammengestellt und innerhalb von drei Tagen in der Biesentaler Straße aufgebaut. Vor allem die Katalogtexte zu schreiben ist schwierig. „The Silence of a Movement“, die „stille Bewegung“ will über die Verneinung von individualistisch geprägten Aktionen Sprachlosigkeit erzeugen, die in letzter Instanz gedankliche Perspektivwechsel zulässt.

So beschreiben die KünsterInnen ihr Projekt: „Im Dialog mit den Werken, den Objekten und den kuratorischen Konzepten hat sich ein Projekt entwickelt, das zwar „pulsierend“ in Erscheinung tritt, jedoch keine Agitation der Besucherinnen und Besucher hervorrufen will. Der Leitgedanke der „stillen Bewegung“ dient als Aufforderung, sich der eigenen möglichen Verneinung von individualistisch geprägten Aktionen gewahr zu werden, um bei Bedarf zur Thematisierung der eigenen Sprachlosigkeit zu kommen, die in letzter Instanz sogar gedankliche Perspektivwechsel zulässt.“

Zu sehen sind die Werke heute ab 18h in der Biesenthaler Straße 16

Mehr zum Hintergrund der Ausstellung auf der Webseite des Projekts ->

Sophie Ribbe The silence of a movement (2)

Eine Pflaster-Bemalung weist auf die Ausstellung in der Biesentaler Straße hin

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