Protest in Berlin gegen Polizeigewalt bei der türkischen „Istanbul Pride“

Polizei-Gewalt bei türkischem csd

Polizeigewalt bei türkischem „Istanbul Pride“

„Die menschrechtsverachtenden Verhältnisse, die mit Polizeigewalt bei der diesjährigen „Istanbul Pride“ durchgesetzt wurden, fordern unsere Solidarität. Die türkische Regierung hat deutlich gezeigt, welche Mittel sie gegen Homosexuelle, Trans* , queer, bisexuelle und Intersexuelle einsetzen. Das dürfen wir nicht unbeachtet lassen“, schreibt die Veranstalterin in Ihrem Aufruf.

„Die Gaypride ist mit dem Ramadan nicht vereinbar…., Gewalt schon! Merkwürdiges Islam- und Demokratieverständnis!
Der ehemalige Staatspräsident Abdullah Gül ist in Deutschland und sagte gestern vor der Presse: „Der Islam ist ein Teil von Deutschland.“ Gleichberechtigte Homosexuelle aber auch, Herr Gül!“, kommentierte SPS-Mitglied Erol Özkaraca aus Nekölln.

Erol ruft auf zu solidarischem Handeln: „Die Homosexuellen brauchen unsere Solidarität mehr denn je, denn der politische Islam ist homophob! Vielleicht können wir im Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin Istanbul hier einiges zusammenführen und auch praktische Solidarität üben!“,

Montag, 29. Juni 17.00 bis 18.30 Uhr Protest vor der türkischen Botschaft – Tiergartenstraße 19-21, 10785 Berlin

Erol Özkaraca bei türkischem Istanbul Pride

Erol Özkaraca bei türkischer Istanbul Pride

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