MITMACHEN STATT MITWIRKEN / BASTA STELLT SICH VOR

Basta stellt sich vor in made in wedding

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„Wir begleiten zum Jobcenter und zum Sozialgericht. Wir setzen jährlich über 100.000 Euro an Rechtsansprüchen gegen das Jobcenter durch, verhindern Zwangsräumungen, kämpfen für höhere Löhne und bieten Seminare zu aktuellen Themen an“, beschreibt die Erwerbsloseninitiative BASTA ihr politisches Projekt.

BASTA ist eine Gemeinschaft von Erwerbslosen, Beschäftigten mit geringem Einkommen und Studierenden mit wenig Geld, „Zusammen mit Menschen die Hilfe benötigen organisieren wir uns gegen die Zumutungen des Jobcenter-Alltags und des Arbeitsmarktes“, beschreibt ein Teilnehmer die Stoßrichtung.

An drei Tagen die Woche bietet die Initiative eine fünfsprachige Beratung zum Arbeitslosengeld II an. „Auf einen Kreis von über 1000 Menschen, denen wir in einer solidarischen Atmosphäre geholfen haben, konnten wir im letzten Jahr zurückschauen.“

Am kommenden Freitag, den 17.Juli um 19.00 Uhr werden die AktivistInnen im Rahmen der vierteiligen Veranstaltungsreihe zum Thema „Architektur der Verdrängung“, im „made in wedding“, in der Koloniestraße 120 zur Diskussion einladen. Sie wünschen sich mit den Menschen im Soldiner Kiez gemeinsam einen Ort zu gestalten, der verbunden durch ein langfristiges politisches Projekt eine bessere Welt erschafft.

Mehr zum Thema auf SKK:

„Architektur der Verdrängung“ Programmankündigung in vier Teilen

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