Marston Smith Lord of the cello spielte in der Stephanuskirche Berlin

Marston Smith Lord of the cello der in Stephanuskirche Berlin Soldiner Kiez (1)

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Sein Körper, sein Geist, seine Seele, ein einzigartiger Klang musikalischer Energien, die in gebündelten Blitzen zu seinem 6-saitigen Cello transponiert, ihren Ausdruck in Höhen und Tiefen finden, die sich nicht leben lassen und dennoch erleben lassen. Mark Smith ist nicht nur ein Lord of the cello. In seinem Spiel verrät er die wütende Bestie genauso wie seinen heiligsten Geist. Den schlummerden Romantiker, den Menschen voller Sehnsucht nach Freiheit und Entfesselung. Auf der Bühne lebt er den exzessiven Drang Welten zu sprengen, um an die Glut des inneren Feuers zu gelangen, das zu jedem Augenblick den facettenreichen Gesamtklang aller menschlichen Ausdrucksformen in die neue Welt explodieren lässt. 

Marston Smith ist älter geworden. Er war in der Stephanuskirche beeindruckender, als das, was ich bisher von ihm kannte. So ging er dann fast tänzelnd von der Bühne, dem geweihten Ort der Kirche, der es dem gelebten Menschen ohne eigenes zutun erleichtert, die Tür zum Universum zu durchlaufen.

Text: MvH

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Marston Smith Lord of the cello der in Stephanuskirche Berlin Soldiner Kiez (6)

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