Erst ein Fehlalarm in der Soldiner, dann weibliche Spuck-Attacke am U-Bahnhof Pankstraße

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Zuerst kam die Polizei mit reichlich Mannschaften und stürmte in den Hinterhof der Soldiner Straße 30. Es sah fast wie die Verhinderung eines schweren Verbrechens aus, klärte sich aber schnell als eher harmloses Geschehen. Kaum eine Minute später dann ein Feuerwehreinsatz aus allen Richtungen. „Wir werden uns dann wohl der Fehlalarm-Einschätzung der Polizei anschließen“, die Antwort eines Feuerwehrmannes, der im Wagen saß. „Ich habe gerade mit der älteren Dame gesprochen, die uns angerufen hat. Wir konnten nichts feststellen“, sagte der Einsatzleiter auf dem Hof des Wohnhauses. „Die Dame war vielleicht etwas verwirrt.“

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Weibliche Spuckattacke an der Bushaltestelle

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Zwischen Frau und Mann gab es heute Nachmittag Streß. Er wollte Sie nicht in Ruhe aus dem BVG-Bus aussteigen lassen und drängelte. Das gefiel ihr ganz und gar nicht. „Es kam zum Wortgefecht“, berichtete eine Augenzeugin in schwarz weißem T-shirt. „Beim Aussteigen hat sie dann dem Mann ins Gesicht gespuckt“, erzählt sie mit rollenden Augen. Der Busfahrer wollte nicht weiter fahren, ein zweiter BVG-Bus gesellte sich in zweiter Spur dazu. „Die Polizei kam schnell“, berichtete die Augenzeugin und dass sie danach nichts mehr gesehen hätte. Eine typische Weddinger Rangelei, habe es dann gegeben, nichts Böses, sagte ein Polizist. Und auch typisch: „Hinterher hat natürlich keiner was gesehen.“ Am Rande aufgeschnappt gab es noch ein paar Worte über ein demoliertes Handy und ein paar in die Luft schauende lächelnde Damen.

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Viel Polizei und zwei BVG_Busse am U-Bahnhof Pankstraße

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