Der liebe, nette Nasreddin – Türkisches Theater im Soldiner Kiez

der liebe nette Nasreddin

Zweisprachige Theateraufführung für Klein und Groß des Türkischen Theaters Tiyatrom

Nasreddin soll im 13./ 14. Jahrhundert gelebt haben. In der türkischen Volksliteratur ist er vergleichbar mit Till Eulenspiegel. Er macht sich über die Torheiten der lieben Mitmenschen lustig, narrt seine Mitmenschen und zieht mit Bauernschläue immer wieder seinen Kopf aus der Schlinge. Er macht sich über die Torheiten der lieben Mitmenschen lustig. Mal als Gelehrter, Prediger oder Kaufmann, manchmal spricht er auch Recht. Er schummelt, er erfindet Geschichten, er ist dreist und gewitzt.

Der Name Nasr Ed Din bedeutet „Sieg des Glaubens“. Der Beiname „Hodscha“ ist ein Ehrentitel für Gelehrte und bedeutet „Lehrer“ oder „Meister“. So handeln viele Geschichten vom Lernen und von der Religion.

Nasreddin lebte in dem Städtchen Aksehir in Anatolien. Vom Balkan bis zum Persischen Golf, von Nordafrika bis nach Zentralasien lacht man über seine Späße. Besonders die Kinder lieben ihn.

Damit Kinder unabhängig ihrer Herkunft Nasreddin auch heute erleben können, werden beliebte Geschichten von ihm in Türkisch und Deutsch vom Türkischen Theater Tiyatrom aufgeführt. Mit der Haci Bayram Moschee konnte ein liebevoller Veranstaltungsort gewonnen werden. Die Frauen der Moschee sorgen mit traditionellen Leckereien zudem für das leibliche Wohl der Besucher. Die Künstler freuen sich mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.

am 5. Febr. 2016 Beginn: 15:00
Haci Bayram Moschee Berlin
Koloniestr. 128, 13359 Berlin

Der Eintritt ist frei

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